familienausschussNewsletter für Januar bis März 2017

Regenbogenkinderkirche

Alle Kindergarten- und Grundschulschulkinder sind zusammen mit ihren Eltern wieder eingeladen mit uns Regenbogenkinderkirche zu feiern! Wir treffen uns am Sonntag, 19.02.2017, 10.30 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche und gehen nach der feierlichen Eröffnung der Eucharistiefeier nach unten in den Gemeindesaal. Dort hören wir Geschichten von Gott und Jesus Christus, beten, singen und basteln miteinander.

Herzliche Einladung an die Kinder und Familien unserer Pfarrei.

Weitere Regenbogengottesdienste:

- 19.03.

- 21.05.

Familiengottesdienste

Herzliche Einladung zum Familiengottesdiens:

- am 26.02., um 10.30 Uhr, in Heilig Geist: Familiengottesdienst am Faschingssonntag. Alle Kinder dürfen verkleidet kommen. 

- am 19.03., um 10.30 Uhr in Weiler mit dem Kindergarten St. Franziskus


 KINDERFASCHING

 

am 27.02.2017 ab 14.14 Uhr

im Saal vom Gemeindezentrum Heilig Geist

Friedhofstraße 9, Schorndorf

 Unkostenbeitrag für Essen und Getränke: 3,50 Euro 

Alle Cowboys und Indianer kommen bitte ohne Munition für ihre Waffen.

Die übrigen Narren lassen bitte ihr Konfetti zu Hause.

ENDE UM 17.30 Uhr

 Für Mamas und Papas gibt es wieder ein Elternkaffee.


Vorschau:

Am Samstag, den 08.04., ab 15.00 Uhr, findet im Saal von Heilig Geist wieder ein Palmenbasteln für Kinder statt. Alle Kinder kommen bitte mit einer Begleitperson, die beim Basteln helfen kann. Für Material ist gesorgt.

 

Die gebastelten Palmsträußchen

werden am

Palmsonntag, dem 09.04., um 10.30 Uhr 

in den Familiengottesdiensten in

Haubersbronn

und

Heilig Geist

gesegnet.

 Herzliche Einladung an alle Familien zu den Familiengottesdiensten in Heilig Geist und Haubersbronn.


 

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Über Änderungen oder Ergänzungen informieren wir Sie aktuell auch auf unserer Homepage www.katholische-kirche-schorndorf.de.

Bitte machen Sie Familien in Kindergärten, Schulen, Verbänden, …. auf unseren Newsletter aufmerksam. Bitte geben sie Infos aus diesem Newsletter an Interessierte weiter.

 

Impressum:

Simone Dobler, Katholische Kirchengemeinde Heilig Geist, Schorndorf

 

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et incarnatus est - und (das Wort) wurde eingefleischt

Kennen Sie die Glasmalerei auf der Titelseite? Vielleicht sind Sie schon oft an ihr vorüber gegangen, und sie fiel Ihnen gar nicht auf – weil sie Ihnen einfach zu gewohnt ist. Diese Darstellung „Maria mit Kind“ entstammt dem Zyklus „Marienleben“ in unserer Hl.-Geist-Kirche; ein künstlerisches Kleinod in dem ansonsten so schlichten Kirchenraum, das wert ist, dass man nicht einfach nur daran vorüber geht.
Liebevoll trägt und umfasst Maria das Jesus-Kind, das sich anschmiegt, über den Verlauf der Kontur sich eng mit ihr verbindet. Und doch zeichnet sich innerhalb dieses „lautlosen“ und vielleicht darin gerade so „aussage-vollen“ Beziehungsmo-ments von Mutter und Kind bereits eine Spannung ab, welche weit über diesen Augenblick hinaus weist – die ganze Dramatik dieses noch jungen Lebens ahnend vorweg nimmt: der fragende Blick des Knäbleins und der beinahe melancholische Blick Mariens, der über das Kind hinweg gerichtet ist – auf das Kreuz, das sich wenige Bilder weiter imaginär erhebt.

Die gewohnte Idylle der Weihnacht – Lichterglanz, Stille Nacht, Engelsgesang – die ganze Süßigkeit, die wir nur zu gerne mit dem Ereignis der Heiligen Nacht verbinden – ist hier aufgebrochen: „et incarnatus est.“ Auch an diesem Wort aus dem berühmten Prolog des Johannes-Evangeliums gehen wir innerlich oft nur vorüber – weil es einfach zu gewohnt ist: „und das Wort ist Fleisch geworden.“ Doch gerade in diesem so skandalösen Ausdruck des „Eingefleischt-Werdens“ des göttlichen Logos ist die unfassbare Fülle dieser Theodramatik – des Dramas zwischen Gott und Mensch, und darin Gottes in sich – ausgedrückt. Das „Wort“ (Logos) bleibt nicht hohle Phrase in fernen Himmeln – leeres Geschwätz und seichte Vertröstung – sondern drückt sich in unvergleichlicher Konsequenz radikal unter uns – in uns – aus: es ist, was es aus-spricht – „voll Gnad und Wahrheit“ – in jedem Augenblick. Der göttliche „Logos“ – ein Wort, das sich ob der Fülle seiner Bedeutung selbst nicht erschöpfend übersetzen lässt, jedoch irgendwie auf die Ur-Ordnung in Gott verweist – kommt mir inmitten all der Verletzlichkeit, Vergänglichkeit und Fragwürdigkeit meines eigenen Fleisches entgegen und will mich umfassen, sich mir anschmiegen – wie Maria dem Kind – und das Kind Maria. In all dem, was unser Leben ausmacht, was auch immer uns im Leben begegnet – Momente der Freude und des Glückes; wie auch die vielen Momente tiefsten Leids, in denen wir nur noch fragend und klagend aufzublicken ver-mögen: „warum?“ – ist ER mit uns – Immanu-El.

Ich wünsche uns allen, dass wir an dieser Wahrheit der Weihnacht, die eben nicht von äußerlichem Glanz umstrahlt ist, im gewohnten Gang der verengten und ver-engenden Perspektive unserer allzu gängigen Erwartungen achtlos vorüber gehen; sondern dass wir achtsam den fleischig-warmen Glanz SEINER Liebe in unserem Fleisch zu vernehmen vermögen. Denn: „incarnatus est.“
Pfarradministrator Jens Kimmerle

Unendlich glauben - Kirche im Remstal bereit für Remstal Gartenschau

logo gartenschau 2019Kirche im Remstal, das sind vor allem Menschen. Verliebt oder in Trauer, voller Fragen oder mit Zuversicht. Menschen, in einem fantastischen Garten: unserem Remstal.
Begegnen Sie Orten und Menschen in dieser Slideshow, Stadt- und Dorfkirchen, Münster und Kloster, Orte, die von Suchenden und Zweiflern erzählen, von Spiritualität und sozialem Engagement…

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