Pastorale Mitarbeiter

Hier erhalten Sie einen Überlick über die hauptamlichen Ansprechpartner samt ihrer Aufgabengebiete und Kontaktdaten.


Pfarrer Jens Kimmerle

Vikar KimmerlePfarrer Jens Kimmerle
Administrator der Heilig-Geist-Kirchengemeinde


 

Kontakt

Alemannenweg 5
73614 Schorndorf
Telefon (0 71 81) 9 78 43 14

Schwerpunktaufgaben

Administrator der Seelsorgeeinheit Rems-Mitte.

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Pfarrvikar Patrick Stauß

Pfarrvikar Patrick Stauß

Kontakt

Pfarrhaus Winterbach,
Adlerstr. 13, 73650 Winterbach,
Tel. (0 71 81) 4 82 34 70



Schwerpunktaufgaben

Herr Patrick Stauß ist zunächst für einige Zeit Pfarrvikar in der SE Schorndorf/Winterbach, er wohnt im Pfarrhaus Winterbach.

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Diakon Walter Tötsch

ToetschDiakon Walter Tötsch
Diakon im Zivilberuf

Kontakt

Künkelinstr. 36
73614 Schorndorf
Telefon (0 71 81) 6 05 96 40 oder 6 99 43
Fax (0 71 81) 6 05 96 41


Schwerpunktaufgaben

• Präses der Kolpingsfamilie Schorndorf

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Gemeindereferent Norbert Pauler

Gemeindereferent Norbert Pauler
Diplom-Religionspädagoge


Kontakt

Künkelinstr. 36,
73614 Schorndorf
Telefon (0 71 81) 6 05 96 42


Schwerpunktaufgaben

Herr Norbert Pauler ist zuständig für die gesamte Firmvorbereitung, steht als Ansprechpartner für alle Schulen und Religionslehrer/-innen zur Verfügung in Bezug auf Absprache der Schülergottesdienste und der Schulseelsorge, ist Ansprechpartner in Fragen der Ökumene (ACK). Speziell in der Heilig-Geist-Gemeinde bleibt er Ansprechpartner für Schornbach und speziell für das Haus Franziskus, ist Mitglied im Seelsorge-Rat, ständiger Begleiter der Seniorennachmittage in Buhlbronn und Schornbach, Morgenandachten im Karls- und Marienstift.

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Pastoralreferentin Simone Dobler

Simone DoblerPastoralreferentin Simone Dobler

Kontakt

Friedhofstraße 9,
73614 Schorndorf
Telefon (0 71 81) 52 03


Schwerpunktaufgaben

Frau Simone Dobler hat das Feld Kinder- und Familienarbeit, die Vorbereitung und Durchführung der Erstkommunionfeiern,  Begräbnisliturgie, Begleitung der Ehrenamtlichen im Bereich der Wortgottesfeiern und deren Einsätzen, Religionsunterricht, bes. Feiern im Ablauf des Kirchenjahres (St. Martin, Nikolaus, Krippenfeier, Fronleichnam), Kontakt zu Bündnis Familie.

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et incarnatus est - und (das Wort) wurde eingefleischt

Kennen Sie die Glasmalerei auf der Titelseite? Vielleicht sind Sie schon oft an ihr vorüber gegangen, und sie fiel Ihnen gar nicht auf – weil sie Ihnen einfach zu gewohnt ist. Diese Darstellung „Maria mit Kind“ entstammt dem Zyklus „Marienleben“ in unserer Hl.-Geist-Kirche; ein künstlerisches Kleinod in dem ansonsten so schlichten Kirchenraum, das wert ist, dass man nicht einfach nur daran vorüber geht.
Liebevoll trägt und umfasst Maria das Jesus-Kind, das sich anschmiegt, über den Verlauf der Kontur sich eng mit ihr verbindet. Und doch zeichnet sich innerhalb dieses „lautlosen“ und vielleicht darin gerade so „aussage-vollen“ Beziehungsmo-ments von Mutter und Kind bereits eine Spannung ab, welche weit über diesen Augenblick hinaus weist – die ganze Dramatik dieses noch jungen Lebens ahnend vorweg nimmt: der fragende Blick des Knäbleins und der beinahe melancholische Blick Mariens, der über das Kind hinweg gerichtet ist – auf das Kreuz, das sich wenige Bilder weiter imaginär erhebt.

Die gewohnte Idylle der Weihnacht – Lichterglanz, Stille Nacht, Engelsgesang – die ganze Süßigkeit, die wir nur zu gerne mit dem Ereignis der Heiligen Nacht verbinden – ist hier aufgebrochen: „et incarnatus est.“ Auch an diesem Wort aus dem berühmten Prolog des Johannes-Evangeliums gehen wir innerlich oft nur vorüber – weil es einfach zu gewohnt ist: „und das Wort ist Fleisch geworden.“ Doch gerade in diesem so skandalösen Ausdruck des „Eingefleischt-Werdens“ des göttlichen Logos ist die unfassbare Fülle dieser Theodramatik – des Dramas zwischen Gott und Mensch, und darin Gottes in sich – ausgedrückt. Das „Wort“ (Logos) bleibt nicht hohle Phrase in fernen Himmeln – leeres Geschwätz und seichte Vertröstung – sondern drückt sich in unvergleichlicher Konsequenz radikal unter uns – in uns – aus: es ist, was es aus-spricht – „voll Gnad und Wahrheit“ – in jedem Augenblick. Der göttliche „Logos“ – ein Wort, das sich ob der Fülle seiner Bedeutung selbst nicht erschöpfend übersetzen lässt, jedoch irgendwie auf die Ur-Ordnung in Gott verweist – kommt mir inmitten all der Verletzlichkeit, Vergänglichkeit und Fragwürdigkeit meines eigenen Fleisches entgegen und will mich umfassen, sich mir anschmiegen – wie Maria dem Kind – und das Kind Maria. In all dem, was unser Leben ausmacht, was auch immer uns im Leben begegnet – Momente der Freude und des Glückes; wie auch die vielen Momente tiefsten Leids, in denen wir nur noch fragend und klagend aufzublicken ver-mögen: „warum?“ – ist ER mit uns – Immanu-El.

Ich wünsche uns allen, dass wir an dieser Wahrheit der Weihnacht, die eben nicht von äußerlichem Glanz umstrahlt ist, im gewohnten Gang der verengten und ver-engenden Perspektive unserer allzu gängigen Erwartungen achtlos vorüber gehen; sondern dass wir achtsam den fleischig-warmen Glanz SEINER Liebe in unserem Fleisch zu vernehmen vermögen. Denn: „incarnatus est.“
Pfarradministrator Jens Kimmerle

Unendlich glauben - Kirche im Remstal bereit für Remstal Gartenschau

logo gartenschau 2019Kirche im Remstal, das sind vor allem Menschen. Verliebt oder in Trauer, voller Fragen oder mit Zuversicht. Menschen, in einem fantastischen Garten: unserem Remstal.
Begegnen Sie Orten und Menschen in dieser Slideshow, Stadt- und Dorfkirchen, Münster und Kloster, Orte, die von Suchenden und Zweiflern erzählen, von Spiritualität und sozialem Engagement…