„So geht katholisch“

Orte, Symbole und Rituale im Kirchenraum

so geht katholisch
Die Ausstellung  „So geht katholisch“ erklärt Orte, Symbole und Rituale im Kirchenraum.
Warum knien Katholiken beim Beten, warum stehen sie beim Evangelium und sitzen bei der Lesung? Was bedeutet das Becken mit Wasser am Eingang einer Kirche? Wozu brennt ständig ein Licht im Altarraum?

Auf diese und viele andere Fragen antwortet eine Ausstellung vom 09. bis 23. März in der katholischen Kirche Hl.-Geist.
Unter dem Titel „So geht katholisch“ werden Orte im Kirchenraum in Beziehung gesetzt zu Ritualen, dem Geschehen in der Liturgie, zu Symbolen und Verhaltensweisen. Sie hilft Außenstehenden wie auch Katholiken selbst, die reichhaltige Symbolik besser zu verstehen.

Insgesamt zehn lebensgroße, dezent beleuchtete Silhouetten einer Person in einer rituellen Körperhaltung weisen den Weg durch den Kirchenraum. Dabei werden Themen wie Taufe, Kommunion, Beichte, Ewiges Licht, Opferkerze, Lesung, Gebet, Evangelium und Weihwasser erklärt. An jeder Stellwand bietet ein kurzer und leicht verständlicher Text zusätzliche Informationen.

Die Ausstellung „so geht katholisch“ will dazu beitragen, sich zurechtzufinden und zu verstehen und beschreitet als Installation im Kirchenraum einen anderen Weg. Dezent lädt sie ein, macht neugierig. Sie drängt sich nicht auf, zwingt keinen Besucher einen Weg oder Rhythmus auf und setzt doch deutliche Markierungspunkte.

Offizielle Eröffnung der Austellung im Rahmen des Konzertes am Sonntag, 11. März 2012, um 18.00 Uhr.

Die Ausstellung kann täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr (außer donnerstags) und am Sonntag nach dem Gottesdienst ab 11.30 Uhr bis 17.00 Uhr besichtigt werden.
Führungen können vereinbart werden. Weitere Informationen erhalten Sie im Pfarramt Hl.-Geist, Tel. (0 71 81) 97 84 30.

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